• Hello & Welcome to CuxFuture!

    Wir sind drei Cuxhavener, die der Jugend in Cuxhaven einen Überblick

    über die Möglichkeiten nach der Schule geben wollen.

  • Gap Year

    Bevor du dich in die Berufswelt stürzen willst, gibt es noch eine andere Möglichkeit - ein sogenanntes "Gap Year"!

    Ein Gap Year ist ein bestimmter Zeitraum zwischen Schule und Berufswelt, den du zur Orientierung, zum Sammeln von Erfahrungen, Bereisen der Welt oder Lernen einer neuen Sprache nutzen kannst.

    Ein Gap Year bietet viele Vorteile und wertvolle Erfahrungen.

    Und es liegt in deiner Hand, welche Beschäftigung du in einem Land für eine Zeit deiner Wahl machen willst.

    Folgende Themen werden unter der Sektion "Gap Year" behandelt:

    - Nutzen und Vorteile?

    - Weitere Fragen

    - Möglichkeiten

  • Nutzen und Vorteile?

    Es gibt viele und gute Gründe, sich für ein Gap Year zu entscheiden, anstatt gleich in die Berufswelt einzutauchen.

    Ganz oben auf dieser Liste sind die wertvollen Erfahrungen, die man durch ein Gap Year erlangt. Es kommt natürlich auf die Art des Gap Years und den Ort an, welche Erfahrungen du machen wirst. Doch egal was du erlebst, es wird dich und vor allem deine Persönlichkeit verändern, formen und stärken. Eine solche Zeit prägt einen Menschen sein Leben lang und wird dich im weiteren Leben weiterbringen und vielleicht sogar deine Sicht auf die Welt verändern. Du wirst mit neuen und ungewohnten Situationen konfrontiert und lernst dadurch selbstbewusster und flexibler zu sein. Du wirst vor Herausforderungen und schwierigen Situationen gestellt, die du zu meistern hast. Deine neu entwickelte Persönlichkeit und deine Lebenserfahrungen werden dich ein Leben lang begleiten, sodass ein Gap Year vieles ist - aber sicherlich keine verschwendete Zeit.

    Fremdes Land, fremde Sprache,

    fremde Menschen

    Wenn du ins Ausland gehst, wirst du dich dort mit dem Land und der neuen Kultur auseinandersetzen müssen. Sich in einem fremden Land zurechtzufinden, mag anfangs vielleicht etwas schwierig sein, doch wirst du schon bald merken, dass man sich wie zuhause fühlen kann. Du wirst auch eine neue Sprache lernen müssen oder dich darin verbessern und neue Menschen kennen und lieben lernen.

    Orientierung

    Wenn du noch keine Ahnung hast, was du nach dem Schulabschluss machen willst, kannst du ein Gap Year nutzen, um herauszufinden, was du später machen möchtest oder einfach raus aus deiner Umgebung willst, um dich neu zu orientieren.

    Vorbereitung auf die Berufswelt

    Außerdem sammelst du wichtige Berufserfahrungen und kannst einen Einblick in verschiedene Berufe bekommen. Du kannst deinem "potenziellen Arbeitgeber zeigen, dass du aufgeschlossen bist und Fremdsprachenkenntnisse"[1] besitzt.

    Überbrückung einer Wartezeit

    Wenn du zum Beispiel auf einen Studienplatz warten musst, kannst du diese Wartezeit sinnvoll nutzen, indem du diese Lücke mit einem Gap Year füllst.

    Der größte Nachteil

    Natürlich kann es bei einem Gap Year auch Nachteile geben. Diese sind bei jedem Menschen unterschiedlich, sollten aber keinen davon abhalten, seinen Plan zu verwirklichen und seinen Weg zu gehen.

    Wenn man eine längere Zeit von zuhause weg ist, kann es natürlich sein, dass man Heimweh bekommt – nach seinem Heimatland, aber auch nach seiner Familie und seinen Freunden. Zum Glück leben wir in einer Welt, in der der technische Fortschritt so groß ist, dass wir täglich mit unsere Liebsten kommunizieren können und keine vollkommene Funkstille herrscht.

  • Weitere Fragen

    Was für Möglichkeiten gibt es?

    Es gibt, wie du sehen kannst, Unmengen an Möglichkeiten, was du in deinem Gap Year machen kannst. Hier hast du erstmal einen Überblick. Nähere Informationen findest du weiter unten.

    • Au-pair
    • Work &Travel
    • Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
    • Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)
    • Bundesfreiwilligendienst (BFD)
    • Freiwilligen Wehrdienst
    • Sprachreise

    Nicht auf unserer Seite zu finden, aber dennoch erwähnenswert:

    Wo?

    Wo du dein Gap Year machen möchtest, ist ganz dir überlassen. Wenn du schon weißt, was du machen willst, könnte es sein, dass dies deine Auswahl der Länder eingrenzt. Beliebte Länder sind USA, Kanada, Neuseeland und Australien - natürlich kannst du auch ein anderes Land auswählen.

    Beachte aber bei der Wahl deines Wunschlandes, dass sich die Lebensverhältnisse von unseren unterscheiden können. In ärmeren Ländern lernst du, was es heißt, dankbar für Strom, Essen, medizinische Versorgung und warmes und kaltes Wasser zu sein.

    Wann?

    Das Gute an einem Gap Year ist, dass du es, wann immer sich eine Lücke auftut, absolvieren kannst. Meistens wird ein Gap Year zwischen Schulzeit und Berufswelt eingesetzt.

    Wie teuer wird denn das alles?

    Die Kosten hängen davon ab, wofür du dich entscheidest. Zum Beispiel werden Unterkunft und Verpflegung manchmal übernommen. Nähere Informationen zu den Kosten findest du in den jeweiligen Artikeln, aber natürlich ist es nie falsch, ein bisschen Geld anzusparen

    Es gibt aber auch die Möglichkeit, finanziell unterstützt zu werden. Darüber kannst du dich näher informieren, wenn du weißt, was du machen willst. Du kannst natürlich auch Familie und Freunde fragen, ob sie dich durch Spenden finanziell unterstützen.

    Welche Organisation?

    Es gibt zwei Arten von Organisationen, die du kennen solltest. Non-Profit-Organisationen (NPO) stehen im Gegensatz zu den For-Profit-Organisationen. NPOs verfolgen "keine wirtschaftlichen Gewinnziele"[2] , sondern gemeinnützige Ziele. "Dies ist in einer Satzung festgelegt." [2]

    Letztendlich ist es dir überlassen, welche Organisation du wählst, doch falls du auf Nummer Sicher gehen willst, ist hier eine Liste der Top 100 Non-Profit-Organisationen für dich verlinkt.

  • Moeglichkeiten

    Wichtig ist: Suche dir die Beschäftigung aus, die dich am meisten interessiert!

    Immerhin sollen es ja gute und wertvolle Erfahrungen werden.

    Als Tipp vorweg: Wenn du ins Ausland willst, solltet du dich vorher informieren, ob du ein Visum oder bestimmte Impfungen benötigst und ob du im Notfall versichert bist.

    Work&Travel

    - "Kombination aus bezahltem Jobben und Reisen im Ausland"[3]

    - Geld durch Gelegenheitsjobs -> Aufenthaltsfinanzierung

    - Empfohlen, mit einer Organisation zu reisen

    Voraussetzungen:

    - ab 18 Jahren

    - Visum (Working-Holiday-Visum)

     

     

    Au-pair

    - Leben in einer Gastfamilie im Ausland

    - Sorgen um Kinder und Haushalt (Aufgaben einer Mutter)

    - Keine Wohnkosten; zusätzlich Taschengeld

    - ein Jahr (Verlängerung möglich)

    - freie Tage und Abende

    - Organisation empfohlen (Nachweis für Kinderbetreuung verlangt)

    - kinderlieb; Führerschein; "Visum, ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis und einen Reisepass." [4]

    Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

    - ehrenamtliche Beschäftigung (Vollzeit; kein Gehalt, aber Taschengeld; Kindergeld)

    - Anspruch auf Urlaub

    - Bewerbungsfristen beachten

    - Gemeinwohl im Vordergrund; "Verantwortung für andere Menschen und eigene Projekte" [5]

    Häufigsten Themen:

    Schule, Bildung, Kinder- und Jugendbetreuung; Gesundheit, Soziales; Sport; Kultur; Denkmalpflege; Politik

    Voraussetzungen:

    - Vollzeitschulpflicht erfüllt haben

    - 16-26 Jahre

    - manchmal Führerschein oder ein polizeiliches Führungszeugnis

    - nur einmal möglich

    Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)

    - ähnliche Beschreibung wie bei FSJ

    - Fokus auf Umwelt- und Naturschutz

    Voraussetzungen:

    - zwischen 16 und 26 Jahre

    - zwischen sechs Monaten und zwei Jahren

    - nur einmal im Leben möglich

    Bundes Freiwilligendienst (BFD)

    - keine Altersbeschränkung

    - mehrmals im Leben möglich

    - Wahl zwischen sozialen, ökologischen oder kulturellen Einrichtungen

    - Anspruch auf Urlaub

    - Start immer zum Monatsbeginn

    Voraussetzung:

    - min. 16 Jahre alt

    - Vollzeitschulpflicht

    - manchmal Führerschein oder ein polizeiliches Führungszeugnis

    Freiwilliger Wehrdienst

    - Soldat bei der Bundeswehr

    - Wohnen in Kasernen mit anderen Soldaten

    - ab 12 Monaten: Verpflichtung zu Auslandseinsätzen und Versetzung deutschlandweit [vgl. 6]

    - maximal 23 Monate

    - Anspruch auf Urlaub; "Wochenenden in der Regel frei" [6]

    - Zurücktreten vom Dienst in den ersten sechs Monaten möglich

    -"monatliche Vergütung zwischen 837 Euro und 1.206 Euro"[6] (je nach Wehrzeit)

    -kein Kindergeld

    Voraussetzungen:

    -deutsche Staatsangehörigkeit

    -min. 1,55 m groß

    -min. 17 Jahre alt

    -körperlich fit

    Sprachreise

    - Sprachschule im Ausland

    - Wohnen in einer Gastfamilie oder Wohngemeinschaft

    - jederzeit möglich

    - frühe Planung wichtig

    - unterschiedlich lang

    - in der Regel 15 bis 30 Stunden/Woche Unterricht

    - freigestaltende Freizeit

    - Einstufung nach bisherigen Sprachkenntnisse

    - Reisen mit Organisation empfohlen

    TIPP: Preise von verschiedenen Agenturen vergleichen

    DENN: Kosten für An- und Abreise oder Taschengeld müssen selbst übernommen werden

    - Kindergeld (Bedingungen: unter 25 Jahre; min. zehn Unterrichtseinheiten pro Woche)

  • Beruf

    Entscheidet ihr euch gegen ein Gap Year oder habt ihr dieses bereits abgeschlossen, geht es nun um die wichtige Frage des Berufs. Hierbei gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten, sodass wir euch lediglich die verschiedenen Varianten, einen Beruf zu erlernen, sprich Studium, Ausbildung, duales Studium, näherbringen können.

    Die Berufswahl ist ein unglaublich wichtiger Faktor in eurem Leben, da ihr ihn im Idealfall bis zu 40 Jahre ausüben sollt. Denkt also gründlich über euren Wunschberuf nach, und entscheidet nicht voreilig über eure Zukunft.

  • Studium

    Zusammenfassung

    Im Allgemeinen beschreibt das Studium das Lernen oder die Weiterbildung in einer Universität oder Hochschule. Es besteht größtenteils aus Vorlesungsbesuchen, anschließendem Selbststudium, eventuell Praktika und verschiedenen Prüfungen. Meist endet das Studium mit einer Examensarbeit.

    Vorteile

    Langfristig gesehen hat man, verglichen mit einer Ausbildung, mit einem abgeschlossenem Studium deutlich bessere Perspektiven im späterem Beruf, was auch zu einem höheren Lohn führt. Hierbei ist aber zu sagen, dass es auch Ausnahmen gibt.

    Weiterhin springt man nach dem Abitur nicht ins kalte Wasser der Arbeitswelt, sondern bereitet sich einige Jahre intensiv auf jenes vor. Man hat als Student deutlich mehr Freizeit als Auszubildende. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man viele Menschen aus seiner späteren Branche kennen lernen kann, was den Einstieg in das Berufsleben vereinfachen kann. Wenn du genug von Deutschland hast, kannst du auch im Ausland studieren oder ein Auslandssemester in einer Partnerunivesität deiner Universität vollbringen, was für Abwechslung und Abenteuer sorgen kann.

    Nachteile

    Ein offensichtlicher Nachteil ist der Kostenpunkt an den Universitäten. Dazu gehören mögliche Studiengebühren (nicht immer notwendig) und für uns als Cuxhavener auch Miets- und allgemeine Unterhaltskosten. Diese Kosten führen zum nächsten Nachteil. Ein Student muss zumeist jobben gehen, um sich das Studium leisten zu können. Das kann zu großem Stress führen oder dazu, dass das Studium schleifen gelassen wird. Hier ist also mit Vorsicht zu agieren. Ohnehin wird vom Studenten viel verlangt, ohne dass dabei Druck ausgeübt wird, somit braucht man einen klaren Zeitplan und Disziplin, um seine akademischen Ziele zu erreichen.

  • Ausbildung

    Zusammenfassung

    Vorteile

    Bei einer Ausbildung steigt man sofort ins Berufsleben ein, was, je nach Charakter, ein Vorteil sein kann. Außerdem verdient man sofort Geld, nebenbei jobben ist also nicht nötig. Als Auszubildender hat man gute Chancen, im Betrieb übernommen zu werden, sodass man ohne Pause direkt anfangen kann, zu arbeiten. Zudem ist eine Ausbildung praxisorientiert, wodurch der Einstieg ins Berufsleben erleichtert wird. Anders als beim Studium, ist bei einer Ausbildung oftmals kein höherer Schulabschluss notwendig.

    Nachteile

    Man verdient ausgelernt zwar nicht schlecht, aber Akademiker verdienen normalerweise mehr als Facharbeiter. Als Auszubildender hat man deutlich weniger Freizeit als zum Beispiel ein Student und kriegt häufig viele Anweisungen und Aufgaben, die auch sofort auszuführen sind. Zudem hat man auch meistens schlechtere Chancen die Karriereleiter hinaufzuklettern. Auch hier gibt es natürlich Ausnahmen.

  • wohnungssuche

    Bevor du mit der Wohnungssuche beginnst, solltest du einen festen Platz bei deiner Universität oder deiner Ausbildung haben. Es macht keinen Sinn, vorher anzufangen, da es sein kann, dass du in einem bestimmten Ort von den Schulen abgelehnt wirst und dich in einem anderen Ort umsehen musst.
    Wenn du jedoch noch keine Ahnung hast, wo genau du gerne wohnen würdest, dir aber schon mal Möglichkeiten ansehen willst, oder du schon genau Bescheid weißt wohin, aber nicht weißt wie, können die folgenden Fragen dir helfen!

    Wo würde ich gerne wohnen?

    Diese Frage ist nur wichtig, wenn du dir noch keine Gedanken gemacht hast und einen Startpunkt brauchst.
    Möchtest du lieber innerhalb einer großen City wohnen oder doch eher in einem Nebenort? Beide haben Vor- und Nachteile!

    Innenstadt
    Die Vorteile sind, dass man direkt an allen wichtigen Punkten wohnt: Cafes, Kinos, Hochschulen und an den Freunden.
    Der Nachteil ist jedoch der Lärm und die Enge der Straßen, der viele Verkehr und die oft wesentlich höheren Mieten als außerhalb. Außerdem haben Haustiere kaum die Chance, Auslauf zu bekommen.

     

    Nebenort/Vorort
    Der Vorteil hier ist klar die Ruhe und der Platz. Man hat hier einen eigenen Parkplatz, nicht wie in der Innenstadt, die Mieten sind niedriger und man kann sogar Parks besuchen.
    Der Nachteil ist jedoch, dass man mitunter sehr weite Wege hat, um die wichtigsten Treffpunkte zu erreichen, oder um einkaufen zu gehen. Das kann besonders Morgens stressig sein, wenn man zur Uni oder Arbeit fährt.

    Wie möchte ich wohnen?

    Wenn du eine Region gefunden hast, die dir zusagt, kannst du dir überlegen, in was für einer Wohnung du leben willst. Neben der klassischen Ein-Zimmer-Wohnung oder der WG, gibt es auch Studentenheime oder Vermietungen auf Zeit.

     

    Beim Mieten einer Wohnung für dich allein musst du aber nicht nur auf Lage und Kosten achten, sondern auch darauf, dass eventuell andere Bewerber für diese Wohnung hinzukommen. Du wirst dich mithilfe eines Bewerbungsgesprächs und einer Bewerbungsmappe dort vorstellen müssen und dich von deiner besten Seite zeigen.

    Wenn du den Vermieter überzeugt hast und du die Wohnung bekommst, musst du dich mit ihm über das Renovieren der Wohnung absprechen. Eventuell fallen dort weitere Kosten an, wegen Sanierung oder Reparatur.

     

    Bei einer Wohngemeinschaft teilst du dir eine Wohnung mit einer oder mehreren Personen. Das heißt: Kosten, Zimmer, Haushalt und sogar das Versorgen von Haustieren muss von allen Anwesenden aufgeteilt und koordiniert werden.

     

    Studentenheime sind das Ideal bei der Wohnungssuche für Studierende. Meistens sind sie direkt an der Universität oder Hochschule und ersparen dir die An- und Abreise. Sie liegen meistens zentral in der Stadt, sind aber nicht so teuer wie eine eigene Wohnung. Auch hier kannst du dir einen Raum mit anderen Studenten teilen.

     

    Wohnen auf Zeit ist besonders sinnvoll, wenn du dir noch nicht sicher bist, ob dein Studiengang oder deine Ausbildung das richtige für dich ist und du lieber flexibel bleiben willst. Die Verträge können kurzfristig und ohne Komplikationen gekündigt werden. Die Innenausstattungen können ebenfalls variieren, von gut möbliert zu fast leerstehend. Hier musst du jedoch drauf achten, ob der Vertrag einen Mindestmietzeitraum hat, ob Nebenkosten für die Möbel, Reinigung oder Strom und Wasser entstehen und ob der Vermieter seriös ist.

    Wie viel kosten die Wohnungen in dieser Region?

    Je nach Region unterscheiden sich die Mieten stark. In Großstädten und deren Innenstädten wird die Miete wesentlich höher sein, als am Rande der Stadt oder in einer kleinen Ortschaft nebenan.

    Um jedoch nicht zu weit pendeln zu müssen, solltest du eine Wohnung weder direkt im Zentrum einer Stadt suchen, noch ganz weit außen. Es sollte zwischen diesen beiden Punkten liegen, um einen Ausgleich zu finden.

     

    Durch die oben aufgeführten verschiedenen Arten von Wohnungen kann sich die Miete ebenfalls ändern. In WGs ist es üblich die Miete unter allen Beteiligten aufzuteilen, Studentenheime sind für gewöhnlich günstiger als normale Wohnungen, da auch die Möbel schon vorhanden sind und Wohnen auf Zeit kann kurzfristig gekündigt werden, falls die Miete zu hoch ist.

     

    Wenn man sich eine Wohnung mietet, können folgende Kosten aufkommen:

    Die Kaltmiete

    Grundsteuer für die Fläche der Wohnung

    Wasser & Heizkosten
    Straßenreinigung, Müllabfuhr und Hausreinigung

    Der Hausmeister

    Stromkosten pro kWh-Verbrauch

    Telefon & Internetanschluss

    KFZ-Steuer (wenn du ein Auto hast)

    und Versicherungen (einige Versicherungen sind optional)

    Wie suche ich eine Wohnung?

    Es gibt viele Wege, eine Wohnung zu finden. Es gibt:

     

    Diverse Internetseiten, wie Wohnungssuchportale

    Das schwarze Brett in den meisten Universitäten, auf denen sehr viele Angebote hängen mit Kontaktdaten

    Anzeigen in der Zeitung

     

    Du kannst auch selbst Zettel aufhängen, auf denen du nach einer Wohnung fragst. Gib deine Telefonnummer oder deine E-Mail-Adresse für Rückmeldungen an und sei nicht zu wählerisch, da du sonst nie eine passende Wohnung finden wirst!

     

    Natürlich kannst du dich auch von einem Immobilienmakler beraten lassen. Aber auch hier musst du einiges beachten: Ein Immobilienmakler ist ein Vertreter, der Werbung für die Wohnungen und Häuser macht, also wird er dir auch nur von den guten Seiten der Wohnungen erzählen. Sei kritisch und stelle möglichst viele und konkrete Fragen!

     

    Besser ist es, dich bei einer Agentur oder Mitwohnzentrale zu erkundigen, wenn es in deiner Region welche gibt. Diese kosten zwar extra, können dir aber professionelle Beratung geben.

     

     

    Wenn du endlich eine passende Wohnung gefunden hast, kontaktiere den Vermieter und triff dich mit ihm bei einem Bewerbungsgespräch.

  • TEAM

    Für weitere Anregungen und Verbesserungen könnt ihr uns gerne schreiben, da wir versuchen diese Seite nach euren Wünschen zu gestalten.

    E-Mail: liesa.mayerhof@ligcux.de

    Liesa Mayerhof

    Tom Horeis

    Lisa Schildt

    Lichtenberg-Gymnasium

    Jahrgang 12

    Seminarfach

  • Quellen

    Beruf

    Studium:

    http://www.nach-dem-abitur.de/ausbildung-oder-studium.html

    http://www.e-fellows.net/Studium/Schule-Abi-und-dann-studieren/Hilfe-bei-der-Studienwahl/Studienberatung/Wie-geht-Studieren

    http://www.stuzubi.de/studium/abi-und-dann/hochschule-universitaet/universitaet-bama/vor-und-nachteile.html

    Ausbildung:

    http://www.stuzubi.de/studium/abi-und-dann/berufsausbildung/vor-und-nachteile.html

    http://www.nach-dem-abitur.de/azubi-rechte-pflichten.html

    Wohnungssuche

    Liborius, Ronja-Mattea. „Willkommen in deinem STUART Student Apartment!“ Informationsheft.
    STUART Student Apartments Hamburg, Hamburg. 02.2015.